Die Hausgeburt meines zweiten Kindes war die beste Entscheidung meines Lebens.

Hätte ich schon früher von all den Vorteilen gewusst, ich wäre beim ersten Kind auf keinen Fall in eine Klinik marschiert. Doch ich kannte niemanden, der zuhause geboren hatte. Kein Wunder, denn in Deutschland finden 98% aller Geburten im Krankenhaus statt.

Hausgeburten sind für die meisten Menschen etwas für Ökos und Super-Alternative.

Dabei hat die Geburt in den eigenen vier Wänden viele Vorteile. Doch leider fehlt das Wissen darüber, dass eine Hausgeburt eine sichere Alternative ist und es fehlen Vorbilder.

Wie viele Frauen kennst du, die ihr Baby zu Hause geboren haben?

Beim zweiten Kind habe ich “es” getan und jetzt erzähle ich dir, warum auch du über eine Hausgeburt nachdenken solltest.

​Geburt ist wie Klogang

Eine Geburt ist ein natürliches Ereignis. Seltener als Klogang und magischer, aber vom Prinzip her ähnlich. Klingt unromantisch, aber Geburt ist ein Ausscheidungsprozess.

Und wie der Gang zur Toilette, ist auch Geburt etwas Intimes. Da geht es ums Loslassen und Sich-Öffnen und das fällt in vertrauter Umgebung leichter.

Findest du es auch unangenehm auf einer Autobahntoilette oder im Restaurant dein großes Geschäft zu verrichten? Dann solltest du dir diesen Zusammenhang klar machen. Denn Geburt braucht dieselben guten Bedingungen, wie ein Klogang. Ein stilles Örtchen, an dem du dich ungestört hingeben kannst.

Die Muskeln, die an der Geburt beteiligt sind, arbeiten genauso, wie Ausscheidungsmuskeln arbeiten. Sie brauchen Ruhe, Entspannung und Ungestörtheit. Niemand kann auf Knopfdruck kacken gebären.

Erster großer Pluspunkt für die Hausgeburt: Es ist zuhause leichter, Bedingungen zu schaffen, die dir helfen loszulassen und zu entspannen. Hinzu kommt, dass du nicht nur im vertrauten Umfeld, sondern auch mit vertrauten Menschen gebärst.

Bei einer Hausgeburt lernst du deine Hebamme schon während der Schwangerschaft kennen und nimmst bei ihr die Schwangerschaftsvorsorge wahr. Bei der Geburt erwarten dich in Sachen Personal also (höchstwahrscheinlich) keine Überraschungen.

​Vagina und Muttermund, alles meins

Mein zweiter Sohn hat das Licht der Welt erblickt, ohne, dass ich eine einzige vaginale Untersuchung hatte. Für viele Schwangere klingt das sicher befremdlich, alternativ, vielleicht unverantwortlich. Aber wozu braucht es ständige vaginale Untersuchungen in der Schwangerschaft? Ich habe die Vorsorgeuntersuchungen bei meiner Hebamme wahrgenommen und auch für sie gehörten vaginale Untersuchungen nicht zum Standardprogramm.

Sie hat sie mir angeboten und ich habe dankend abgelehnt. Ich finde es einfach nur unangenehm, wenn jemand mir seine, mit Latex-Handschuhen bekleideten, Finger in die Vagina schiebt. Wenn ich es also vermeiden kann, warum sollte ich es nicht tun?

Mein persönliches Unwort während der Klinikgeburt meines ersten Kindes war “der Muttermund”. Alles drehte sich im Kreißsaal um seine Öffnung. Er schien plötzlich der wichtigste Teil meines Körpers: Was ist der Stand bei Ankunft im Kreißsaal? In welchem Tempo öffnet er sich? “Darf ich noch einmal schnell nachschauen für die Dokumentation vor dem Schichtwechsel?” Und wie muttermundwirksam sind eigentlich die Wehen?

Ganz anders bei meiner Hausgeburt.

Das Wort “Muttermund” habe ich meine Hebamme kein einziges Mal sagen hören. Es war einzig und alleine in meinem Kopf. Dort wiederholte ich das Mantra “Mein Muttermund öffnet sich wie eine Blüte”, denn ich hatte mich mit der Kraft der positiven Affirmationen auf die Geburt vorbereitet. Und was tat mein Muttermund?

Er öffnete sich in seinem Tempo und entließ mein kleines Wunder in die Welt.

Mein Muttermund, der kann das.

Wenn man ihn in Ruhe lässt.

​Meine Hebamme, die Fachfrau an meiner Seite

Vielleicht fragst du dich, ob das denn wirklich “safe” ist.

So sehr haben wir uns an die medizinisch-technische Überwachung von Geburten gewöhnt, dass wir sie als gegeben hinnehmen und kaum hinterfragen. Alles was nicht unter der Obhut von Ärzten geschieht, ist nicht sicher.

Aber hey, ich habe mit einer Fachfrau an meiner Seite geboren.

Mit jemandem, der über jede Menge Erfahrung beim Begleiten von Geburten verfügt. Meine Hebamme, die kennt sich aus mit Geburten und ihren verschiedenen Verläufen. Sie weiß, dass es eine große Bandbreite gibt, beobachtet mich und hätte, wenn nötig, auch eine vaginale Untersuchung durchgeführt oder mir gar zur Verlegung in die Klinik geraten.

Weil sie nämlich Hebamme ist und das Begleiten von Geburten ist ihr Job.

Eine Hebamme lernt in ihrer Ausbildung alles zum Thema Geburt hoch und runter. Den natürlichen Verlauf, die Abweichungen, was es wann zu tun gibt und wie sie mich beim Gebären bestmöglich unterstützen kann.

Voll safe also!

Mit einer Hebamme, die du schon in der Schwangerschaft kennst, ist es viel leichter, individuelle Vereinbarungen zu treffen, offen über deinen Geburtsplan zu sprechen und Rahmenbedingungen zu schaffen, unter denen du dich wohl fühlst.

Das Ganze nennt Frau dann Selbstbestimmung.

​Und die wird bei einer Hausgeburt größer geschrieben, als in der Klinik.


​Wenn`s losgeht, bleibst du wo du bist

Weiterer Vorteil einer Hausgeburt: Du rufst deine Hebamme, wann du sie brauchst. Du kannst während der Latenz- und der Eröffnungsphase dein Ding machen und spüren, wann du Unterstützung brauchst. In dieser Zeit, in der sich die ersten, unregelmäßigen Wehen einstellen, das Baby sich in Startposition begibt und sich der Muttermund langsam beginnt zu öffnen, braucht es nicht zwingend medizinisches Fachpersonal an deiner Seite.

Diese Phase kann sich über viele Stunden erstrecken. Zuhause kannst du noch Kuchen backen, eine Waschmaschine anschmeißen oder ein Kraftbild malen. Du kommst ganz natürlich und in deinem Tempo in den Gebärflow und bist gleich am richtigen Ort.

Kein Anziehen, Zeugs zusammensuchen, aus dem Haus gehen.

Die Fahrt ins Krankenhaus war für mich die schlimmste Autofahrt meines Lebens. Während mein ganzer Körper “aufrecht” und “Bewegung” geschrien hat, saß ich festgeschnallt auf dem Beifahrersitz. Auf diese Erfahrung kannst du getrost verzichten, indem du dich für eine Hausgeburt entscheidest.

​Störungen und Fallpauschalen

Beim Ortswechsel passiert noch viel mehr, das wir mit unserem bewussten Verstand gar nicht erfassen können. Dein Körper (und ja, dazu zählt auch dein Muttermund) checkt erstmal die Lage und muss herausfinden, ob das denn immer noch ein guter Ort ist, um dein Kind zu gebären.

Im besten Falle hast du dir zuvor die Klinik ausgesucht, hast die Geburtsorte im Vergleich betrachtet und dich bewusst für deinen Ort entschieden. Und trotzdem bedeutet der Wechsel von deinem gemütlichen Wohnzimmer in die unpersönlichen Räumlichkeiten einer Klinik für die meisten Frauen inneren Stress.

Bei mir äußerte sich das in einem deutlichen Rückgang der Wehen. Die kamen zuhause regelmäßig im Abstand von 5 Minuten, mit Ankunft im Kreißsaal waren sie quasi verschwunden, was die diensthabende Hebamme zu dem Vorschlag verleitete, dass wir gerne noch einmal nach Hause fahren könnten.

Hm, aber von dort waren wir ja gerade gekommen.


Traurige Realität ist, dass mit Ankunft im Kreißsaal deine Zeit läuft. Unser Gesundheitssystem rechnet Ereignisse nach Fallpauschalen (dem sogenannten DRG-System) ab. Und eine Geburt, egal wie lange sie dauert, ist ein Ereignis, das im klinischen Umfeld pauschal vergütet wird. (1) Das suggeriert, dass Geburten immer alle ganz ähnlich verlaufen.

Etwa so, wie wir das aus oberflächlichen Daily Soaps kennen. Platzt die Fruchtblase, muss alles ganz schnell gehen. Es wird gerannt, geatmet, geschrien und gepresst, bevor das blutverschmierte Baby das Licht der Welt erblickt und die Mutter völlig fertig zurück sinkt.

Mit einer echten, natürlichen Geburt haben diese Bilder nur wenig gemeinsam. Eine Geburt hat verschiedene Phasen. Sie braucht Zeit. Das Zur-Welt-kommen kann dauern und das ist normal.

Zuhause durfte ich in meiner eigenen Zeit gebären.

Die Geburt war kein Fall, sondern ein höchst individuelles Ereignis.

​Eine Hebamme für dich alleine

Was du noch bekommst und für die Sicherheit einer Geburt eine zentrale Rolle spielt, ist die 1:1-Betreuung. Das bedeutet, dass du während der Geburt von einer Hebamme begleitet wirst. Ja, vielleicht stellst du dir das auch im Krankenhaus so vor, aber das ist nicht die Realität.

Zahlen gefällig?

In England ist die 1:1-Betreuung zu 98% gewährleistet, das heißt, dass 98 von 100 Frauen von einer Hebamme kontinuierlich begleitet werden. Die Zahlen für Deutschland sehen leider viel schlechter aus. Im Schnitt betreuen Hebammen hierzulande gleichzeitig 3-4 Frauen. (2)

Und hier punktet schon wieder die Hausgeburt.

Denn für die außerklinische Geburtshilfe, also auch für Geburten, die in Geburtshäusern stattfinden, liegt die Rate der 1:1-Begleitung bei 100%.

Und das ist kein Traum, sondern die wundervolle Wirklichkeit.

​Die Hausgeburt - ein Heimspiel

Mein Mann hat mich bei meiner ersten Geburt im Krankenhaus begleitet. Er ist nicht von meiner Seite gewichen. Aber er war, genau wie ich, ein Gast im Kreißsaal. Ein Fremder, der sich mit dieser besonderen Situation arrangiert und versucht, das Beste daraus zu machen.

Über weite Strecken wusste er nicht, was er tun sollte. Mental unterstützen, schon klar und sonst so?

Ganz anders zuhause. Eine Hausgeburt ist ein Heimspiel.

Hier ist dein Mann in seinem Revier. Er kann tun, was die Situation erfordert, dir den Rücken massieren oder Blumen gießen. Deine Hand halten oder mit dem Hund rausgehen. Deine Lieblingsmusik anwerfen oder die Spülmaschine. Meiner lag über weite Strecken einfach nur gechillt auf dem Sofa.

Ich fand es schön, dass er da war, wollte aber nicht, dass er irgendetwas tut. Und als es dann in die heiße Phase ging, saß jeder Handgriff, denn mein Mann wusste, wie man den Pool mit Wasser füllt, die Haustür öffnet, Handtücher wärmt und eine Tupperdose für die Plazenta herbei schafft.

Kein Rumstehen, Abwarten oder Überflüssig-Fühlen.

So gewinnt Geburt bei all seiner Magie und Einzigartigkeit auch seine Normalität zurück. Normalität gibt Sicherheit, sie lässt dich entspannen und sagt deinem Unterbewusstsein: Hier ist alles in bester Ordnung!

Wenn du mit deinem Mann darüber sprichst, zieh den Fußballvergleich: “Wer im eigenen Stadion spielt, hat immer einen psychologischen Vorteil.”

Warum sollte das nicht auch fürs Gebären gelten?

​Sicher ist sicher

Top Argument für die Geburt in der Klinik: Mehr Sicherheit. Doch ist das wirklich so?

Für mich hat sich diese Gleichung während der ersten Geburt als absolute Scheinwahrheit entpuppt. Technische Geräte, Überwachung und die Anwesenheit von Ärzten konnten mir nicht die Art von Sicherheit vermitteln, die ich gebraucht hätte, um mich zu entspannen.

“Aber was, wenn etwas schief geht”, höre ich dich denken.

Ja, diese Frage habe ich mir auch gestellt und mich genau aus diesem Grund für die Klinik als Geburtsort entschieden. Aber was, wenn nichts schief geht? Und was genau soll schief gehen?

Das Sicherheits-Argument kann hoch und runter diskutiert werden. Fakt ist, dass die Zahlen der QUAG (Qualität in der außerklinischen Geburtshilfe) eine eindeutige Sprache sprechen. Die Hausgeburt ist für gesunde Schwangere mit normalem Schwangerschaftsverlauf eine sichere Alternative zur Klinikgeburt.

Punkt.

Und die emotionale Sicherheit, die es bedeutet, wenn du in deinem vertrauten Umfeld gebärst, ist nicht in Zahlen zu erfassen. Es riecht nach deinem Zuhause und nicht nach Desinfektionsmittel. Du lauschst dem gleichmäßigen Schnurren deines Katers, statt den Pieptönen des Wehenschreibers. Du schlenderst über deinen Wohnzimmerteppich und schaust auf den blühenden Kirschbaum im Garten, anstatt deine Runden in einem pastellgelben Kreißsaal mit abwaschbarer Gebärlandschaft zu ziehen.

Das sieht beim Infoabend der Klinik so toll aus. Du denkst “Wow, so viele Möglichkeiten, ich kann den Gebärhocker nutzen, in die Wanne steigen, auf dem Pezziball rollen.” Ja, das kannst du.

Aber ehrlich, ich fand die Gebärlandschaft bei mir zuhause viel genialer.

Ich konnte zwischen Schlafzimmer, Wohnzimmer und Badezimmer wählen. Meine Möbel, meine vertrauten Wege, meine sieben Sachen. Alles roch nach Zuhause und fühlte sich einfach nur gut an.

DAS ist ein Gefühl von Sicherheit, das dir keine noch so innovative Gebärlandschaft vermitteln kann.

​Eine Hausgeburt senkt dein Kaiserschnittrisiko

Wenn du ganz bei dir bist, dich frei bewegst und den Impulsen deines Körpers auf natürliche Weise folgst, ist es wahrscheinlicher, dass du Positionen einnimmst, die dir gut tun.

Auch hier sprechen die Zahlen Bände. In einem außerklinischen Geburtssetting wählen deutlich mehr Frauen eine aufrechte Gebärposition. Sie tragen seltener schwere Geburtsverletzungen wie einen Dammriss davon und auch deine Chance auf einen Kaiserschnitt sinkt rapide.

Wenn du eine natürliche Geburt für dein Baby möchtest, musst du dir das auf der Zunge zergehen lassen: Du senkst das Risiko für einen Kaiserschnitt mit einer Hausgeburt massiv.

Und hier die Zahlen: Im Jahr 2018 beendeten 95,4% aller Frauen (und das waren genau 13.828) ihre außerklinisch begonnenen Geburten auf vaginalem Weg.

Nachzulesen im Qualitätsbericht der außerklinischen Geburtshilfe 2018.

Nochmal andersrum: Wer sich 2018 für eine Hausgeburt entschieden hat, hatte eine Kaiserschnitt Chance von 4,6%. Das ist extrem niedrig! Denn im selben Jahr lag die Kaiserschnittrate in Deutschland für alle Geburten bei 31,6%. (3)

​Wochenbett im tollsten Familienzimmer der Welt

Die ersten Stunden nach der Hausgeburt meines Sohnes waren wunderschön friedlich und gemütlich. Das kriegst du im besten Krankenhaus nicht, denn das tollste Familienzimmer ist dein Wohnzimmer. Zuhause kannst du einfach du selbst sein und die erste Zeit mit deinem Baby in aller Ruhe genießen.

Du kannst nackt bleiben so lange du willst, bestimmst über die Raumtemperatur, nutzt dein eigenes Klo und deine Kuscheldecke. Du gehst an deinen Kühlschrank, schläfst in deinem Bett und die großen Geschwister können den Familienzuwachs sofort bestaunen.

Dein Wochenbett startet direkt nach der Geburt.

Ich werde die erste Nacht mit meinem zweiten Sohnemann nie vergessen.

Mein Mann schlief auf einer Matratze, die wir im Wohnzimmer auf den Boden gelegt hatten und ich mit Baby auf der Couch. Morgens gegen fünf Uhr wurde ich wach und hatte einen Bärinnenhunger.

Leise schlich ich in die Küche und füllte meine Lieblingsschüssel. Ich setzte mich neben meinen sechs Stunden alten Sohn, der eingehüllt in eine Decke, friedlich vor sich hin schlummerte. Und begleitet vom vertrauten Schnarchen meines Mannes, aß ich Müsli und wurde von Glücksgefühlen durchflutet.

Ich hatte dieses Kind geboren.

Heute Nacht.

Zuhause.

*Simone

​P.S.: Jetzt hast du dieses Plädoyer für die Hausgeburt bis zum süßen Ende gelesen? Und jetzt? Bist du schwanger und ich konnte dich mit meiner Erfahrung neugierig machen und ermutigen über den Geburtsort "Zuhause" nachzudenken? Oder tust du das schon, hast aber noch Fragen? Wenn du mehr erfahren, mir deine Fragen stellen oder dich mit anderen Hausgeburtlerinnen austauschen magst, dann komm gerne in unsere Facebook-Gruppe "Bewusst schwanger - selbstbestimmt und natürlich gebären". Ich freu mich auf DICH!

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Über uns

Wir sind Simone Vogel (li) & Cerstin Jütte (re) und die Gründerinnen von NONAWUNDER

Wir unterstützen dich darin deine Schwangerschaft bewusst zu gestalten und dich auf eine selbstbestimmte und natürliche Geburt vorzubereiten! Hierfür haben wir den lila Faden und unser begleitetes Programm erschaffen und auch in unserer Facebook-Gruppe "Bewusst schwanger - selbstbestimmt und natürlich gebären" beantworten wir dir gerne deine Fragen und unterstützen dich dabei, deinen eigenen Weg durch diese besondere Zeit zu finden.

​Wie du unschwer erlennen kannst, sind wir Fans der Hausgeburt. Simone hat ihren jüngsten Sohn, Cerstin 3 ihrer 4 Kinder in den eigenen Wänden geboren. Für uns ist eine Geburt ein natürliches Ereignis, das nicht in einem Krankenhaus stattfinden muss. Gerne unterstützen wir dich dabei, dich auf deine Hausgeburt vorzubereiten.

Erwarte eine Zeit voller Wunder! 

​Quellen